make better orchestriert Bestands-IT-Systeme und schafft Raum für neue Funktionen

Die make better GmbH aus Lübeck ist der Wegbereiter einer effizienten Digitalisierung für Energieversorger, Stadtwerke und kommunale Organisationen. Auf der E-world energy & water in Essen präsentiert das Unternehmen erstmals ihre als Universalfernbedienung für gewachsene IT-Landschaften entwickelte “Hub-Lösung”. Die Software kann bestehende Systeme orchestrieren und digitale Prozesse in einer zentralen Oberfläche abbilden.

“Unser erfahrenes, multidisziplinäres Team hat eine Software-Lösung entwickelt, die Stadtwerken ein flexibles Verbinden von Bestandssystemen erlaubt. So können bspw. ERP und CRM Systeme orchestriert und um neue Funktionen ergänzt werden. Auf diese Weise lassen sich DSGVO-konform vorhandene Datenschätze vollkommen neu nutzen”, sagt make better Geschäftsführer Matthias Mett.

“Alle Daten bleiben wo sie sind. Der Hub aggregiert diese in einem zentralen System. Das erleichtert z.B. dem Kundenservice eine fallabschließende Bearbeitung von Aufträgen und Anfragen sowie die Datenpflege”, so Mett weiter. Nur erfolgt dies nicht länger in voneinander isolierten Systemen, durch die sich Datensilo-Strukturen herausbilden. Vielmehr können sich Stadtwerke Kund:innen und Mitarbeiter:innen über ein zentrales Portal und einen einzigen Login Zugang zu einer zentralen Benutzeroberfläche verschaffen. Dadurch entfällt nicht nur das Einloggen in verschiedene Systeme. Es erleichtert das Abbilden digitaler Prozesse, ermöglicht 360° Kundenprofile sowie die Integration von Bestands- und 3rd Party Daten.

Auch in der Glasfaser-Vertriebslösung kommt die make better Hub-Lösung zur Anwendung. Sie bietet einen 100% Ende-zu-Ende Businessprozess, bei der eine einzige zentrale Benutzeroberfläche alle Prozessschritte digital in einem System abbildet. Das verbessert nicht nur das Kundenerlebnis erheblich, sondern reduziert ebenso den Inhouse-Support Aufwand deutlich. “Für viele unserer Kund:innen war das Glasfaser-Szenario der ideale Einstieg in die Hub-Architektur”, erklärt Mett “und warum nicht bestehende IT Systeme zu einem modernen System aggregieren? Man muss nicht alles ‘Alte’ kategorisch austauschen, Nachhaltigkeit geht auch in der IT!”

Noch mehr Nutzen verspricht make better Kommunen, wenn es um die Weiterentwicklung von Einzelanwendungen einer Smart-Green City geht. Diese kann make better zu einer kommunalen Plattform zusammenführen und auch hier vollständige Prozesse abbilden. Mit diesem Smart-City-Hub können kommerzielle Anwendungen und kommunale Bürger-Dienste auf einer Oberfläche zusammenlaufen. Von hier aus können dann bspw. Portale und Apps mit Informationen und Funktionen versorgt werden. make better schafft mit seiner Hub-Lösung sowohl im eigenen Rechenzentrum als auch in der Cloud das Orchestrierungspotenzial, das beim effizienten Digitalisieren hilft und Städte und Gemeinden Smart-Green City ready macht.

Über die make better GmbH

Die Digitalisierung in Stadtwerken und Kommunen besser machen – dafür setzt sich das make better Team an der Seite ihrer Kunden ein. Gemeinsam arbeiten sie an nachhaltigen und effizienten Lösungen. Die Kombination aus self-made Hub-Lösungen und Open-Source Komponenten integriert DSGVO-konform Daten, Prozesse und Systeme. Mit ihr ist eine vollkommen neue 360° Sicht auf Kund:innen und Nutzer:innen möglich. Die Lösung ist beliebig erweiterbar, optimiert Kundenerlebnisse und reduziert Aufwände. In der Zusammenarbeit ist make better partnerschaftlich, aufrichtig und von neuen, innovativen Denkweisen geprägt. Nur so kommt ein Projektteam zu besseren Lösungen.

make better macht als Datendrehscheibe und Stadtwerke-Digitalisierungspartner Städte und Gemeinden smart and green City ready!

Sie finden make better auf der E-world energy & water vom 21. bis 25. Juni 2022 in Essen:

Halle 5, Stand 703

Ihre Fragen zur Hub-Lösung adressieren Sie an:

Kontakt

make better GmbH

Matthias Mett, Geschäftsführer

we@make-better.de

Tel. 0451 - 3050110

https://make-better.de/

Pressekontakt

Interviewfragen und Fragen hinsichtlich einer Medienberichterstattung richten Sie bitte an:

Dr. Katja Reisswig

technewable.com

kontak@technewable.com I 0162 136 05 9

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