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06. Februar 2017

Erstmals rund 700 Aussteller auf Europas führender Energiefachmesse E-world energy & water

Wie sieht die Zukunft der Energiebranche aus? Das zeigt Europas Leitmesse der Energiewirtschaft, die E-world energy & water vom 7. bis zum 9. Februar. In der Messe Essen präsentiert die Rekordzahl von rund 700 Ausstellern (2016: 650) neue Lösungen rund um die Energieversorgung. Von Energie-Erzeugung über Handel, Transport und Speicherung bis hin zu Effizienz und Smart Energy stellen die Unternehmen ihre Innovationen vor. Die Fachmesse ist so international wie nie zuvor: Aus 29 Ländern stammen die Aussteller, erstmals mit dabei sind Australien, Südkorea und Israel.

Dieses starke Interesse aus aller Welt zeigt die Bedeutung der Fachmesse für die Energiebranche: Auf der E-world energy & water treffen sich die Entscheider von Energieversorgern, Dienstleistern, der Industrie, Stadtwerken und Forschungseinrichtungen. Um ihre Geschäftsbeziehungen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen, bietet ihnen die Fachmesse beste Rahmenbedingungen: Vertreten sind die großen Player der Branche wie innogy, uniper, Vattenfall oder Statkraft aber auch aus verwandten Bereichen wie Telefonica, Microsoft, die Deutsche Bahn und Viessmann. Auch Nischenplayer und junge Unternehmen nutzen die Messe als Plattform: Über 60 frisch gegründete Firmen sind vor Ort und zeigen ihre Ideen für die Energiewelt von morgen.

Starkes Interesse am Zukunftsbereich Smart Energy

Im Mittelpunkt der Aussteller-Präsentationen stehen innovative Lösungen rund um die Energieversorgung. Über 150 Unternehmen und Institutionen zeigen im Bereich Smart Energy in den Hallen 6 und 7 ihre Technologien für intelligente Energieübertragung und –verteilung sowie für die Steuerungsmöglichkeiten des Verbrauchers durch Smart Metering und Smart Home. Zukunftsweisende Lösungen erwarten die Fachbesucher auch bei den jungen Unternehmen und Start-ups im Bereich „E-world Innovation“ in der Messehalle 7. Gezeigt werden beispielsweise eine App mit Echtzeit-Energieverbrauchs-Anzeige, ein Überwachungsportal für Photovoltaik-Anlagen oder auch ein selbstlernendes System zur Heizkörpersteuerung.

Besonders kundenfreundliche Apps prämiert zum zweiten Mal der Energy App Award. Die Auszeichnung wird in den Kategorien Customer Benefit, Future Concept und Jury-Preis am zweiten Messetag verliehen.

Mehrwert durch hochkarätige Podiumsdiskussionen und Vorträge

Begleitet wird die E-world erneut von einem hochkarätigen Kongressprogramm. In über 25 Veranstaltungen geben namhafte Experten aus Politik und Wirtschaft ihr Wissen rund um internationale Marktentwicklungen weiter. Im Fokus stehen die Bereiche Vertrieb, Handel und Energierecht. So widmet sich die Internationale Gasmarktkonferenz am 7. Februar der Zukunft von Gas als Brennstoff und seiner Marktsituation. Die Chancen und Herausforderungen von Innovationen thematisiert die Konferenz „Digitalisierung – Schöne, neue Welt?“ am zweiten Messetag. Welche Bedeutung das Wetter für die Energiebranche hat, erläutert die Veranstaltung Weather Day am 8. Februar.

E-world fördert den Branchennachwuchs

Mit mehreren Veranstaltungen unterstützt die E-world Berufseinsteiger und junge Unternehmen. So feiert in diesem Jahr das Start-up Speed-Dating seine Premiere. Firmengründer präsentieren dabei am 7. und 8. Februar ihr Konzept vor potenziellen Kapitalgebern, Investoren oder Kooperationspartnern. An Studenten, Absolventen und Young Professionals richtet sich das Karriereforum am dritten Messetag. Hier treten sie in direkten Kontakt mit Personalleitern aus der Energiewirtschaft und erhalten im persönlichen Gespräch wertvolle Informationen zu Bewerbung, Berufseinstieg und Karrieremöglichkeiten.

Hohes Interesse aus dem Ausland am Tag der Konsulate

Über die Gestaltung der Energiewende auf internationaler Ebene informiert der Tag der Konsulate am 7. Februar. Botschafter, Generalkonsuln, Konsuln, Wirtschaftsattachés sowie Mitarbeiter internationaler Vertretungen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Außenhandelskammern sind eingeladen. Die Veranstaltung stößt dabei auf großes Interesse: Von Australien und China über Jamaika, Georgien, Japan und Kamerun bis hin zu Ruanda, Tansania und Ungarn liegen Anmeldungen vor.

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