Drittmengenabgrenzung, wer, was, wie messen?

Das Energiesammelgesetz verlangt nach einer Drittmengenabgrenzung. Doch WER muss WAS WIE messen? Was muss ein Unternehmen tun, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen?

Ihr Unternehmen bezieht privilegierten (umlagevergünstigten) Strom und versorgt damit Dritte?  Dann sind Sie verpflichtet diese Energiemenge zu messen und zu melden. Zudem muss selbst erzeugte und verbrauchte Energie ebenfalls gemessen und gemeldet werden. Entlastungen werden nur für selbstverbrauchte Energiemengen gewährt. Wenn Sie dies ignorieren, droht Ihnen der Entfall der Privilegierung und somit der Verlust von Steuererstattungen. 

Wer sind denn diese „Dritten“? Vorab, es gibt Bagatellgrenzen damit Kleinstverbräuche nicht erfasst werden müssen. Dritte können zum Beispiel Kantinen, Untermieter die mit Strom versorgt werden oder Handwerker sein. Auch Kaffee.-  und Getränkeautomaten die von externen Unternehmen bewirtschaftet werden sind herauszumessen. 

Gemessen werden müssen diese „Drittmengen“ mit beglaubigten MID-Zählern. Doch Vorsicht, hier gibt es erhebliche Unterschiede. Gefordert werden um Beispiel bei Eigenstromerzeugung (z.B. Solaranlage, BHKW oder Windkraftanlage) eine Messung, die eine „¼ Stunden scharfe Messung“ beinhaltet. Einfacher ausgedrückt muss der MID Zähler ein Lastprofilspeicher, möglichst über mindestens ein Jahr, aufweisen. Die Messwerte müssen hier samt Zeitstempel abgelegt sein. Ein nachbilden des Lastprofil in einer externen Hardware oder Software wird hier nicht anerkannt. 

Die Energiemess-Spezialisten KBR GmbH aus Schwabach haben hier seit einiger Zeit das richtige Produkt im Portfolio, damit Sie sicher sein können ihre Steuererstattungen auch in Zukunft nicht gefährdet sind.

Um weitere Informationen zu erhalten besuchen Sie uns in Halle 5 Stand 430

KBR Kompensationsanlagenbau GmbH
Am Kiefernschlag 7
D-91126 Schwabach

T: +49 (0)9122 6373-0
F: +49 (0)9122 6373-83
E: info@kbr.de

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